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30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls - auf der Suche nach Zeugnissen von Sophie Hériaud, 24.10.2019, 14:23 Uhr:

Guten Tag,

Ich bin eine französische Journalistin. Für eine französische TV mache ich ein Bericht 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls. Ich suche die Menschen von Osten, die die Hochstimmung vom Fall der Mauer (in Berlin) gelebt haben. Sie sind nach der Mauer gegangen und sie haben am Ereignis teilgenommen (9 November). Kennen Sie Leute ? Ich hätte gern, dass sie mir ihrer Geschichte erzählen. Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe ! 
Mit freundlichen Grüßen,
Sophie Hériaud

vielen Dank für die Bilder von Michael F., 20.10.2019, 15:40 Uhr:

Vielen Dank für die Bilder der 1.O. . Ich bin 1977 in die Kerngruppe 724 gekommen. Ich glaube das die für alle Schüler die Zeit des Beginns der Pubertät eine der wichtigsten Einschnitte im jungen Leben war. Im laufe der Zeit verblassen dann die Erinnerungen.
Durch die vielen Bilder kommen sie dann aber wieder. Leider kann ich kein Foto beisteuern, freue mich aber heute auf eurer Seite gewesen zu sein.

Herzlichen Dank für diese ausführliche Website von G. Müller, 08.09.2019, 22:07 Uhr:

Ich möchte mich sehr, sehr herzlich bei Ihnen bedanken, dass ich "das alte" Lichterfelde jetzt auch mal kennenlernen durfte.
Ich wohne zwar schon 20 Jahre hier, aber dennoch:
So viel Neues habe ich über Ihre Seite kennengelernt, dass ich diese mit Sicherheit regelmäßig wieder besuchen werde.
Wieviel Arbeit haben Sie da rein gesteckt: RESPEKT!
Liebe Grüße

Danke von Gabriele Tobis, 12.12.2018, 11:44 Uhr:

Ganz lieben Dank für die Erinnerungen an eine Schule, die es nicht mehr gibt.
Die Zeit dort war "toll"(Penne halt) und die Lehrer hatten es gewiss nicht leicht mit uns, aber wir mit ihnen auch nicht.

Schüler der alten Carl Diem von Andreas Koch, 18.10.2018, 13:51 Uhr:

Schnief.... bin auch auf so einer Penne gegangen! War glaube ich die 4. Oberschule von "74 bis "78 in Hakenfelde. Bin in der 1014 gewesen, mit meiner Clique von Bernd, Achmed, Michael, Lutz u.a., es gibt leider kaum Bilder und nette Anekdoten dieser Zeit! Würde mich freuen, wenn sich alte Schlinge finden, um sich auszutauschen, heute heißt das Ersatzschuldorf Heinrich Böll und die Ruine wurde ab April 2011 abgerissen. Die Geschichten der alten Kopernikus, auch die Bilder dazu, erinnern mich sehr stark an meine Schulzeit, besonders die alte Bimmelbahn, bei uns war es noch die 55 zum Schluss zum Aalemanufer.
Alerte alerta von Andy

Tolle Erinnerungen von Jutta Ivey, 18.09.2018, 15:52 Uhr:

Ja die 60 Jahre waren toll. Tante Anna/Blockhaus, Proske und das White Horse. Ich habe viel zeit dort verbracht denn der 96 Bus hielt ja dort an..:) Ich habe heute noch einen art zippo lighter mit Eingravierung vom White Horse. Gab es mal als Weihnachtsgeschenk glaube ich? :)
Jutta Ivey, Michigan USA

Reaumurstraße von F.S. 1964, 14.09.2018, 23:46 Uhr:

Mein Vater wohnte in den 70er Jahren in der Reaumurstraße 10, vierter Stock, links.
Dort habe ich 3 x 6 Wochen meine Sommer- Schulferien verbracht.
Ich erlebte das zwar nur als Kind, kann mich aber sehr gut daran erinnern.
War schon eine tolle Zeit. Ich war als Kind natürlich immer besonders begeistert, wenn die amerikanischen Panzer am Haus vorbei fuhren.
Jeden Mittag um 14:00 und dann am Abend wieder. Ich war dann auch auf dem Übungsplatz unterwegs und bin auch auf einem Panzer mit gefahren.
Das wäre heute undenkbar. Die Soldaten haben mich komplett mit einer Ausrüstung ausgestattet (außer Hose, Jacke und Stiefel).
Dafür aber mit einigen Magazinen für ein M16 Sturmgewehr und zu allem Überfluss voll mit Platzpatronen.
Damals hatte die Thermometersiedlung noch nicht so einen schlechten Ruf, wie heute.
Mir fallen da noch zwei Namen ein, von Familien, die auch im Haus wohnten : Unten links war Familie Schröder und im 5ten Stock mittig Familie Hänzen.
Das ist doch nach 48 Jahren fast ein Wunder, oder ?!
Ich bedanke mich für die tolle Erinnerung und die Fotos !!!
Gruß,
Frank

Meine Kindheit von Marina Stein geb. Frey, 11.11.2017, 15:48 Uhr:

Ich bin in der mau mau Siedlung geboren. Lebte mit meiner Familie bis 1975 da .das war die beste Kindheit die Mann sich vorstellen kann . Wir wohnten in Helmertweg 4 und zu letzt Helmertweg 1. Meine geschwiester Petra.Bettina.Karola.usw. Ich liebte diese Siedlung und die Holzkirche

Spaziergang durch Giesensdorf von R. Leiser, 11.05.2017, 21:12 Uhr:

Im April fand, initiiert durch Frau Meyer, ein Spaziergang durch Giesensdorf statt.
Ich hatte die Gelegenheit an diesem Spaziergang durch Giesensdorf am 8. April 2017 teilzunehmen.
Inspiriert durch den Bildervortrag historischer Bilder von Giesensdorf und Lichterfelde im Oktober 2016 im Giesensdorfer Gemeindehaus stand für mich fest, da muss ich dabei sein.
Und, was soll ich sagen, es war eine wirklich interessante Zeitreise in die Vergangenheit. Treffpunkt war die kleine 700 Jahre alte Kirche gegenüber dem Gemeindehaus.
Entlang des Ostpreußendamms führte nun der Weg von der Heinrichstrasse bis zur Schwelmer Strasse am ehemaligen Mauerstreifen. Und zu fast jedem Haus auf dieser Strecke hatten Frau Meyer eine kleine, wirklich interessante Geschichte zu erzählen und untermalte diese zum Teil durch historische Aufnahmen.
Und obwohl dieser Abschnitt des Ostpreußendamms genau der Strecke entsprach, die ich als Kind meinen Schulweg nannte, hat Frau Meyer viel mehr über diesen Weg gewusst als ich in all den Jahren auf dem Weg von und zur Vor- und Grundschule je in Erfahrung gebracht hatte. Sie hat wahrhaftig ein beachtliches Wissen angesammelt und kann dies auch sehr gut vermitteln. Erfreut war ich auch sehr über den Austausch zwischen den Teilnehmern dieses Spazierganges. Fast jeder hatte auf dieser Strecke irgendetwas in der Vergangenheit erlebt. Einige waren nach langer Abwesenheit wieder hier und überrascht hinsichtlich der Veränderungen.
Zu meiner Schulzeiten war ich nie ein Freund des Faches Geschichte, aber wenn es um die Eigene geht und sie so lebendig vorgetragen wird, dann ändert man gerne auch mal im fortgeschrittenen Alter seine Meinung.
Vielen Dank für diesen eindrucksvollen Spaziergang. Weiter so !!!


Mit freundlichen Grüßen

R. Leiser

DANKESCHÖN für den historischen Bilderabend in der Giesensdorfer Gemeinde von R.Leiser, 27.10.2016, 15:06 Uhr:

Ein kurzes „Dankeschön“ zum Abend in der Giesensdorfer Gemeinde mit historischen Bildern von Giesensdorf und Lichterfelde.
Als ich von meinem langjährigen Freund, den ich bereits aus der Buddelkiste kenne, erfuhr, dass in der Giesensdorfer Gemeinde ein Bilderabend zum Thema Historisches Giesensdorf und Lichterfelde stattfindet, war klar, da müssen wir hin. Und auch wenn wir beide noch nicht “so” alt sind, haben wir doch das eine oder andere an diesem Abend auf den alten Bildern wieder erkannt. ........weißte noch, damals......ach nee, kuck mal………!

Mir fallen dann auch immer wieder die alten Geschichten ein (die unsere Frauen mittlerweile nicht mehr hören können... ) von Bäcker Hartmann und wie mein Vater ihm die harten Schrippen vom Balkon im 2. Stock gegen den alten VW-Bus geschmissen hat oder die Fam. Proske, wo wir als Kinder auf dem Heimweg von der Giesensdorfer Grundschule Süßigkeiten für Pfennige kauften, das Café Sechseck wo wir uns als Jungs “niemals nicht” reintrauten, die Grenze, an der wir nicht zu nah spielen durften, die Schüsse in der Nacht, das Bellen der Hunde im Todesstreifen, die Maueröffnung an einem nebeligen Morgen im November 89’ usw., usw., usw. .

Na, Sie sehen, auch wir haben schon viel zu erzählen und könnten stundenlang in alten Erinnerungen schwelgen. Es hat uns jedenfalls echt gut gefallen, haben viel Neues erfahren und hoffen auf weitere solcher Abende.

Ihr R. Leiser

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