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Spaziergang durch Giesensdorf von R. Leiser, 11.05.2017, 21:12 Uhr:

Im April fand, initiiert durch Frau Meyer, ein Spaziergang durch Giesensdorf statt.
Ich hatte die Gelegenheit an diesem Spaziergang durch Giesensdorf am 8. April 2017 teilzunehmen.
Inspiriert durch den Bildervortrag historischer Bilder von Giesensdorf und Lichterfelde im Oktober 2016 im Giesensdorfer Gemeindehaus stand für mich fest, da muss ich dabei sein.
Und, was soll ich sagen, es war eine wirklich interessante Zeitreise in die Vergangenheit. Treffpunkt war die kleine 700 Jahre alte Kirche gegenüber dem Gemeindehaus.
Entlang des Ostpreußendamms führte nun der Weg von der Heinrichstrasse bis zur Schwelmer Strasse am ehemaligen Mauerstreifen. Und zu fast jedem Haus auf dieser Strecke hatten Frau Meyer eine kleine, wirklich interessante Geschichte zu erzählen und untermalte diese zum Teil durch historische Aufnahmen.
Und obwohl dieser Abschnitt des Ostpreußendamms genau der Strecke entsprach, die ich als Kind meinen Schulweg nannte, hat Frau Meyer viel mehr über diesen Weg gewusst als ich in all den Jahren auf dem Weg von und zur Vor- und Grundschule je in Erfahrung gebracht hatte. Sie hat wahrhaftig ein beachtliches Wissen angesammelt und kann dies auch sehr gut vermitteln. Erfreut war ich auch sehr über den Austausch zwischen den Teilnehmern dieses Spazierganges. Fast jeder hatte auf dieser Strecke irgendetwas in der Vergangenheit erlebt. Einige waren nach langer Abwesenheit wieder hier und überrascht hinsichtlich der Veränderungen.
Zu meiner Schulzeiten war ich nie ein Freund des Faches Geschichte, aber wenn es um die Eigene geht und sie so lebendig vorgetragen wird, dann ändert man gerne auch mal im fortgeschrittenen Alter seine Meinung.
Vielen Dank für diesen eindrucksvollen Spaziergang. Weiter so !!!


Mit freundlichen Grüßen

R. Leiser

DANKESCHÖN für den historischen Bilderabend in der Giesensdorfer Gemeinde von R.Leiser, 27.10.2016, 15:06 Uhr:

Ein kurzes „Dankeschön“ zum Abend in der Giesensdorfer Gemeinde mit historischen Bildern von Giesensdorf und Lichterfelde.
Als ich von meinem langjährigen Freund, den ich bereits aus der Buddelkiste kenne, erfuhr, dass in der Giesensdorfer Gemeinde ein Bilderabend zum Thema Historisches Giesensdorf und Lichterfelde stattfindet, war klar, da müssen wir hin. Und auch wenn wir beide noch nicht “so” alt sind, haben wir doch das eine oder andere an diesem Abend auf den alten Bildern wieder erkannt. ........weißte noch, damals......ach nee, kuck mal………!

Mir fallen dann auch immer wieder die alten Geschichten ein (die unsere Frauen mittlerweile nicht mehr hören können... ) von Bäcker Hartmann und wie mein Vater ihm die harten Schrippen vom Balkon im 2. Stock gegen den alten VW-Bus geschmissen hat oder die Fam. Proske, wo wir als Kinder auf dem Heimweg von der Giesensdorfer Grundschule Süßigkeiten für Pfennige kauften, das Café Sechseck wo wir uns als Jungs “niemals nicht” reintrauten, die Grenze, an der wir nicht zu nah spielen durften, die Schüsse in der Nacht, das Bellen der Hunde im Todesstreifen, die Maueröffnung an einem nebeligen Morgen im November 89’ usw., usw., usw. .

Na, Sie sehen, auch wir haben schon viel zu erzählen und könnten stundenlang in alten Erinnerungen schwelgen. Es hat uns jedenfalls echt gut gefallen, haben viel Neues erfahren und hoffen auf weitere solcher Abende.

Ihr R. Leiser

Tolles Archiv! von Beate Vera (geb. Schulz), 08.10.2016, 12:45 Uhr:

Da kommt so manche Erinnerung hoch, ich bin im Gronauer Weg groß geworden und lebe hier nach vielen Jahren der Abwesenheit auch wieder mit meiner Familie. Ich stöbere immer wieder gerne auf Euren Seiten herum, gerade auch für den dritten Teil meiner kleinen Krimireihe ist sie ein schöner Fundus, und Ihr werdet als Quelle genannt, wenn das Buch erscheint. Eine Bitte habe ich an Euch: Ihr listet meinen Mann, E. Vera, unter den Fotogebern auf, da müsste aber eigentlich Fam. Schulz genannt werden, denn die Bilder stammen von meinem mittlerweile verstorbenen Vater. Herzliche Grüße!

Ich fandest schön dort von B. Biehayn, 08.05.2016, 18:41 Uhr:

Ich lebte von 1961 bis ca. 1975 in der Mau Mau Siedlung. Es war die schönste Kindheit die man haben konnt. :-).

Und trotz MAU MAU ist was anständiges aus uns geworden.

Information about Max Habermann and his wife Anni and the family von Tatsushi Inoue, 24.03.2016, 03:48 Uhr:

Max Habermann ((21. März 1885 in Altona; † 30. Oktober 1944 in Gifhorn) war Buchhändler, Gewerkschafter und gehörte zum engeren Kreis des deutschen Widerstandes vom 20. Juli 1944. Er war mit Anni Stoffers verheiratet und hatte mit ihr zwei Töchter und fünf Söhne) used to live at 51 Berliner strasse (now Ostpreußendamm) during the war. There is a plaque commemorate him in front of the house at this address on the street, and there is a street in Bonn named after him.
If you know anything about what happened with his wife Anni and the family after the war, that would be tremendously appreciated.
Thank you.

T. Inoue, Prof. Dr.

P.S. I am able to read German but I am not good at writing it.

Siedlerweg von Klaus Wilke, 21.03.2016, 16:44 Uhr:

Hallo,

mein Name ist Klaus Wilke geb.1960 und ich bin der Sohn von Werner Siegfried Wilke der im Siedlerweg bei Familie Lietschwager aufgewachsen ist ( 1933-1957 ) .

Ich selber ware mit meinen Eltern 1967 und 1969 im Siedlerweg dort zu Besuch und kann mich noch an einiges erinnern und da ich nochmal dort mir alles nochmal an sehen möchte
wäre meine Frage ob es dort in der Nähe eine Günstige Pension bzw. Zimmer für 2 tage gäbe ?

Wäre für Vorschläge sehr Dankbar.


Mfg. Klaus Wilke

!!!!!!!!!!!suche bitte Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!! Fotos!!!!!!!!!!!!!!!! von Matthias Unger, 01.02.2016, 19:48 Uhr:

Hallo ich wollte mal in die runde fragen, hat jemand noch Baustellenfotos von 1980 bis 1994 aus Lichterfelde? Auch wo eine Baustelle im Hintergrund ist. Ich suche das dringend, war leider zu jung um zu begreifen das die guten alten Baufirmen irgendwann nicht mehr sind.

Von Berlin nach Schlesien und wieder zurück. von Klaus Dieter Ruffert, 26.10.2015, 22:58 Uhr:

Ich suche nach meiner Familie aus der ehemaligen DDR die nach 1945 getrennt wurden.
Ich habe Bilder aus Angermünde von 1918 mit 12 Personen nur mit Vornamen, aus Berlin Lichterfelde 1947 Tante Martha ohne Nachnamen, aus Berlin 1939 Ohne Namen, aus Dresden 1945 Tante Hedwig ohne Nachnamen.
Würde gerne diese Bilder veröffentlichen. Aber wo?.
Ich würde mich über jede noch so kleine Info freuen.

Die Familien aus Schlesien sind: Ruffert, Hahn, Böhm, Gaffron; aus Schweidnitz; Kass(z)ner, Bunk, Begall, Baum aus dem Kreise Kutschkau/Messeritz; Mann. Schmidt und Wagner aus Striegau;
Hahn aus Dromsdorf-Lohnig; Hahn, Gaffron und Schwinghoff aus Grossenhain und Risa.
Freue mich über jede Info.

Neuerscheinung - "Ein verschwundener Ort - Giesensdorf 1750 - 1900" von Dr. Manfred Neldner, 40225 Düsseldorf, 16.02.2015, 21:14 Uhr:

Auf der Grundlage einer im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin Dahlem aufbewahrten Karte von 1750 wird hier der Familiengeschichte der verschiedenen Bauerngeschlechter und den wechselnden Besitzverhältnissen innerhalb des Dorfes bis in die Anfangsjahre des 20. Jahrhunderts nachgegangen. Zudem wird gefragt, wie sich das äußere Ortsbild in der Zeit danach entwickelt hat. Die Darstellung stützt sich in erster Linie auf die Tauf-, Trauungs- und Beerdigungseinträge des Giesensdorfer Kirchenbuchs. Als weiteres Quellenmaterial werden die ab 1875-76 erschienenen örtlichen Adressbücher, einzelne historische Urkunden, alte Straßenpläne, frühe Zeitungsausgaben und Postkarten mit Ansichten des ehemaligen Dorfes herangezogen.
Privatdruck 2014, 88 Seiten, 23 Abbildungen, fester Einband. Erhältlich im Heimatverein Steglitz, Drakestraße 64A oder über die E-Mail Adresse des Verfassers: manfred.neldner@gmx.de

Wer kann sich daran Erinnern? von Manfred Krause, 31.10.2014, 17:46 Uhr:

An alle ehemaligen Mau Mauer Lichterfelde Ost.Habe selbst dort mit mein Eltern un Geistern im Woltmannweg 27.
Sie hießen Gisela und Emil Krause,mein Manfred und Geschwister waren Wilfried,Klaus und Wilma
Auf dem Spieplatz stand eine ausgebrannte Feuerwehr.

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